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Kurzempfehlung: Hilke Rosenboom: Wie die Kichererbsenprinzessin ihr Lachen zurückbekam (ab 6)

25. November 2010

„Ich bin Kicherpieks, Kichererbsenprinzessin auf und zu Schranke, Thronfolgerin von König Hohoho VII., einzige Tochter der Königin Lachmunde, Thronerbin des vereinigten Kichererbsenreiches…“ (S. 8).

Zoe und Anton habe gleich gewusst, dass der alte geheimnisvolle Schrank vom Flohmarkt, der nun neu in Zoes Küche steht, ein besonderer Schrank ist. Und tatsächlich, er beherbergt das Kichererbsenreich, und sie begegnen der kleinen Prinzessin Kicherpieks. Kicherpieks ist untröstlich, denn das Lachen ist aus ihrem Königreich verschwunden. Das Unterdrückte Glucksen und das Explosionsartige Rausplatzen sind nicht zum königlichen Versteckspiel erschienen. Das unaufhörliche Gackern ist nicht zum Mittagstisch gekommen und auch das Feuchte Prusten, das verschmitzte Lächeln und das Schüchterne Hihi sind nicht zum Dienst erschienen. Und was ist das Kichererbsenreich schon ohne Lachen? Zoe und Anton beschließen ihrer neuen Freundin zu helfen und das Lachen wieder zu finden. Jedes hat sich an anderen Orten der Wohnung versteckt und die beiden müssen sich viel Einfallen lassen, um das Falsche Grinsen, Hihi & Co hervorzulocken.

Liebevoll illustriert von Katja Wehner, zum gemeinsamen Lesen und Lachen prädestiniert. Hilke Rosenboom ist eine originelle Geschichte gelungen mit den liebenswertesten Charakteren. Eine überaus phantasievolle Entdeckungsreise in die Welt des Lachens. Die dazu einlädt, beim nächsten Lachen genau hinzuhören und zu sehen welches Lachen sich da gerade gezeigt hat.

Boje 2008, 59 Seiten

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